Selbstmanagement Zeitmanagement

Warren Buffets Nicht-To-Do-Liste

Wahrscheinlich haben wir alle schon einmal von Warren Buffet gehört – einem der reichsten Menschen der Welt.
Zur Zeit wird er mit über 80 Milliarden Dollar Vermögen geführt, gilt aber als bescheiden und jemand, der mehr 80% seines Vermögens der Allgemeinheit zur Verfügung stellen möchte.

Wir Eltern können viel von Warren Buffet lernen – abgesehen von seiner Technik.
Denn nehmen wir die Nicht-To-Do-Liste als Hilfestellung in unserer Karriere, so lernen wir für das Privatleben: Priorisierung ist Key.

Warren Buffets Nicht-To-Do-Liste

Wenn man einmal außen vor lässt, wie “gerecht” es ist, dass Warren Buffet so viel Geld besitzt, fragt man sich natürlich im ersten Gedanken: wie zur Hölle kann man so reich werden?

Die Technik, die Warren Buffet nutzte, um zu erreichen, was er erreicht hat, ist allerdings so simpel und einfach, dass es beinahe banal erscheint: er hat eine Nicht-To-Do-Liste.

Wie wird man erfolgreich, wenn man Dinge nicht tut?

Die Idee, wie man ganz einfach seine Prioritäten steuert und erfolgreich erledigt, was es zu erledigen gibt, ist unglaublich simpel.

  • Überlege dir, welches deine Top 25 Prioritäten sind. Schreibe sie auf.
  • Nun überarbeitest du diese Liste – und markierst die Top 5 Punkte.
    DAS sind deine Prioritäten.

Warren Buffet sprach einst mit einem seiner Piloten über diese Art von Selbstmanagement. Dieser ging davon aus, dass er die 20 nicht Top-Five-Prioritäten nahe den ersten Prioritäten behandelt und ebenfalls abarbeitet.

Warren Buffet schüttelte den Kopf und erklärte ihm aber folgendes:

  • Die Top 5 Liste ist DIE Liste. Alle anderen 20 Punkte bearbeitet man auf keinen Fall – so lange bis man die ersten fünf Punkte erledigt hat.

It is as simple as it is.

Im Job ist dieser Art von Selbstmanagement sicher eine grandiose Art und Weise voran zu kommen.
Es beginnt damit zu visualisieren, was man plant überhaupt zu tun: die 25 wichtigsten Dinge für den Job.

Dieses dann auf 5 Top Prioritäten herunterzuschrauben ist eine fordernde und anspruchsvolle Aufgabe – aber sie tut gut, weil man lernt den Fokus richtig zu setzen.

Tatsächlich ist es auch schwierig dann nicht an einer der Top 20 Aufgaben in zweiter Reihe zu arbeiten, ist aber sehr hilfreich für die zukünftige Zielerreichung.

Was lernen wir Eltern daraus?

Be amazing today.

Als Eltern können wir von Warren Buffet einiges lernen:

  • Priorisieren ist immens wichtig. Man muss wissen, wofür man morgens aus dem Bett steigt.
  • Es ist genauso wichtig eine überschaubare Liste von To Dos zu haben und nicht parallel an verschiedenen Tasks zu arbeiten. Stick to your plan!

Was heißt das für uns Eltern?

Wenn man diese Art und Weise des Arbeitens also auf elterliche Pflichten anwendet, ist es am einfachsten wie folgt vorzugehen.

  • Überlegt euch – idealerweise am Abend vorher – was ihr an To Dos zu erledigen habt. Notiert diese und am nächsten Morgen geht es dann los!
  • Übertreibt es nicht mit euren To Dos – so wie Warren Buffett es tut.
    Runtergebrochen auf den kleinen Elternkosmos lässt sich noch ergänzend sagen: es ist immer einfach und motivierender Dinge auf der Liste hinzu zu fügen, als am Ende des Tages Dinge nicht geschafft zu haben.
  • Bleibt unbedingt bei euren To Dos, die ihr formuliert habt. Die nächste Riege an To Dos wird erst angefasst, wenn ihre eure Top-To-Dos erledigt habt – keinen Moment früher!

To Do Listen-Empfehlung

Gerne möchte ich euch noch eine Artikel von Carmushka empfehlen, die eine ganz simple Art und Weise beschreibt, wie man To Do Listen schön strukturiert und abarbeitet.

Dafür nutzt sie ganz einfach die Notizen-App, die auf dem Iphone schon voreingestellt ist.
Ich selber nutze diese Art des Arbeitens auch seit einiger Zeit und fahre – für meine Haushalts- & Family-To Dos sehr gut damit.

Es ist am Ende ganz einfach

Auch wenn man für den beruflichen Erfolg mit der Methode von Warren Buffett sicher einiges erreichen kann, so müssen wir für das elterliche Zeit- & Selbstmanagement ein wenig daran schrauben – aber mit der Hilfe von Carmushka ist auch das absolut unproblematisch.

Versucht euch einmal daran – es klappt ganz wunderbar!

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About the author

Claudia

Claudia

Gründerin & Chefredakteurin von FulltiME.
Vollzeitbeschäftigte Ehefrau und Mama einer Tochter.
"You are not too busy. It's just a matter of priorities".
Claudia möchte mit dem Magazin gerne zeigen, wie man Beruf, Familie und eigene Bedürfnisse unter einen Hut bekommt.

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