Mindset Philosophie

Die besten Tricks für eine hervorragende Motivation

Einer der Kernpunkte in diesem Magazin ist die Motivation – denn ohne Motivation erreicht man nichts von alledem, das ich euch zur Verbesserung eurer Selbst und eurer Zeit anbiete.

Der Wille etwas ändern zu wollen und es auch umzusetzen ist und bleibt das Wichtigste.

Kein Zeitmanagement-System der Welt und auch keine Hilfe zum besseren Selbstmanagement können Erfolg verschreiben, wenn man selber nicht die Motivation hat, die gezeigten Techniken umzusetzen.

Es ist vollkommen egal, wie langsam du voran kommst.

Du überholst noch immer jeden, der gar nichts tut.

Die besten Tricks für eine hervorragende Motivation

Aber Motivation ist ein schwierige Sache – gefühlt ist sie nie dann da, wenn man sie wirklich braucht.

Aber was ist Motivation überhaupt?

Im Grunde ist es ganz einfach: es ist der Wille Zeit, Aufwand, Energie und Arbeit in etwas zu stecken, dass uns zu einem von uns definierten Ziel führt. Motivation bedeutet für uns geistige und körperliche Anstrengung mit dem Willen auf unser Ziel hinzuarbeiten.

Im Umkehrschluss: ist man nicht motiviert, erreicht man sein Ziel nicht. Einfach und simpel.

Ein einfaches Video, wie sich unsere Motivation einteilt – dargestellt in der Maslowsche Bedürfnispyramide – zeige ich euch hier:


Grob zusammen gefasst bedeutet die Pyramide folgendes:

  1. Grundbedürfnisse: Am höchsten ist unsere Motivation unsere Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, etc pp) zu erfüllen.
  2. Schutz & Sicherheit: Als nächstes haben wir eine große Motivation uns Sicherheit und Schutz zu organisieren (wir wohnen in einem abschließbaren Haus).
  3. Gruppenzugehörigkeit: Wir haben Freunde, Familie und ein soziales Umfeld, zu dem wir gehören. Wir sind nicht allein.
  4. Anerkennung: Wir sind motiviert von unseren Kollegen, Freunden und Familie Anerkennung zu erfahren.
  5. Selbstverwirklichung: am wenigsten ausgeprägt ist die Motivation sich selber zu verwirklichen – also seine Träume umzusetzen, für die es mehr Motivation braucht als die Dinge, die wir im täglichen Leben erfahren und die Änderung in höherem Maße erfordern.

Erfolg hat drei Buchstaben:

TUN.

Wie man sich selber motiviert

  • Visualisiere deine Ziele! Und ja, hier meine ich aufmalen. Du möchtest für einen Urlaub sparen? Bastel dir eine Collage aus Dingen, die du gerne im Urlaub machen möchtest. Dann fällt das Sparen direkt viel leichter – weil man weiß, wofür man es tut.
  • Setze dir konkrete Ziele. Ein Ziel wie “ich möchte fitter werden” – viel zu unkonkret.
    Setze dir lieber ein Ziel wie “Ich möchte 10 Liegestütze schaffen” oder “Ich möchte 10 Kilometer joggen können”.
  • Setze dir Zwischenziele, die du relativ einfach erreichen kannst. Denn nur wenn du etwas tust und auch Ziele erreichst hast du die Motivation weiter an deinem großen Ziel zu arbeiten.
    Um bei dem Fitnessbeispiel zu bleiben: Das Endziel sind 10 Liegestütze – auf dem Weg dort hin unterteilst du in “Ich schaffe 3-6-10” Liegestütze.
  • Belohne dich für erreichte Ziele.
    Der Mensch ist einfach gestrickt. Er arbeitet weiter auf Ziele hin, wenn er weiß, dass er für das Erreichen belohnt wird.
    Wenn du also 3 Liegestütze schaffst, erfüllst du dir den Wunsch nach den tollen, neuen Sneakern.
  • Visualisiere deine (erreichten) Ziele. Streiche dir im Kalender ab, wenn du eine, zwei, drei, vier usw Liegestütze schaffst.
    Oder drucke dir eine dieser tollen Vorlagen aus, die man überall im Internet findet und streiche jeden erreichten Tag durch.

Es ist soooo einfach

Fu** no! Es ist NICHT einfach.

Es ist nicht einfach Dinge zu erreichen und sie dauerhaft umzusetzen – die Leute scheitern. Immer wieder – mal im großen und mal im kleinen Rahmen. Manchmal sprechen sie darüber, manchmal nicht.

Aber lass dir nichts vormachen. Es ist nicht einfach, seine gesteckten Ziele zu erreichen.
Es gibt Tage, an denen man keine Lust hat, an denen man lieber im Bett bleiben möchte, oder an denen man einfach den Kopf in den Sand stecken will.
Dann ist es wichtig sich aufzuraffen, seine Collage anzuschauen und weiter zu machen (hier gibt’s auch noch ein paar Tipps zur Motivation).

Ich kann und ich werde.

Ende der Diskussion.

Teile deine Endziele. Oder auch nicht.

Es gibt Leute, die fahren sehr gut damit, ihre gesteckten Ziele zu teilen. Sie arbeiten besser mit dem Druck von außen, wenn viele Augen auf sie gerichtet sind und nachfragen, wie es denn läuft.

Andere hingegen behalten ihre Ziele lieber für sich und überraschen am Ende alle mit dem, was sie erreicht haben.

Wie auch immer du hier arbeitest: nimm das, was sich für dich am besten anfühlt (du wirst intuitiv wissen, was für dich am besten ist!).

Manchmal hilft es auch nur Ziele zu teilen, die du sicher erreichen kannst. So hast du etwas Druck von außen, aber auch eine große Gewissheit, dass du diesem Druck standhalten kannst. Weil du weißt, dass du dieses Zeit recht einfach erreichen kannst.

Ein toller Podcast zur Motivation

Einen Podcast, den ich euch ans Herz legen möchte, ist übrigens Happy, Holy & Confident von Laura Seiler.
Ein toller Hörgenuss, der wirklich immer wieder motivierend für mich ist.

About the author

Claudia

Claudia

Gründerin & Chefredakteurin von FulltiME.
Vollzeitbeschäftigte Ehefrau und Mama einer Tochter.
"You are not too busy. It's just a matter of priorities".
Claudia möchte mit dem Magazin gerne zeigen, wie man Beruf, Familie und eigene Bedürfnisse unter einen Hut bekommt.

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