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Folge 25 – Wieso Routinen das BESTE sind, dass dir passieren kann!

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Folge 25 – Wieso Routinen das BESTE sind, dass dir passieren kann!

Wie ihr wisst, sind Routinen schon immer ein großer Bestandteil des Magazins – aus einem ganz einfachen Grund: Routinen sind elementar wichtig für ein gutes Zeit- & Selbstmanagement.

Und das haben auch die großen Menschen unserer Geschichte schon immer gewusst:

  • Steve Jobs zum Beispiel stand morgens auf und fragte sich: wenn das der letzte Tag meines Lebens wäre: würde ich ihn genauso bestreiten wollen? Wenn die Antwort zu viele Tage am Stück mit “nein” kam, änderte er etwas.
  • Barack Obama ist jeden Tag, bevor er sich aufschwang Amerika zu regieren, Sport machen gegangen. Bevor der Kopf hart arbeiten musste, hat er sich erst einmal ausgepowert.
  • Magareth Thatcher hörte, so sagt man, morgens um fünf immer die Sendung eines Radiosenders, der sich mit Landwirtschaft und Rezepten beschäftigte.

Alle genannten Ikonen haben Routinen auf eine andere Art und Weise genutzt – aber sie nutzten sie und waren sich sicher darüber, dass sie für sie hilfreich waren.
Um nun das Leben zu reflektieren, sich auszupowern oder den Kopf mit etwas anderem zu beschäftigen, als am kommenden Tage.

Warum sind Routinen aber so gut?

Die Antwort ist so einfach wie genial: Routinen sind Dinge, die automatisiert ablaufen.
Wenn wir sie häufig genug gemacht haben, können wir sie einfach abspielen lassen, ohne darüber nachzudenken.
Wir sparen also u.a. effektiv Zeit.

Außerdem muss man nicht über sie nachdenken – alles läuft einfach, weil es eine Gewohnheit ist. Und das macht es einfach.

Aber wie lange braucht man, um eine Gewohnheit zu etablieren?

Hier ist man unterschiedlicher Auffassung.
Der Volksmund besagt: 21 Tage – und es mag sicher Leute geben, bei denen das klappt. Aber im Grunde ist das eine sehr individuelle Sache, die bei jedem anders aussieht.
Wenn also nach 21 Tagen die neue Gewohnheit noch nicht sitzt – nicht schlimm.

Damit mag auch reinspielen, dass schöne, neue Gewohnheiten schneller adaptiert werden, als solche, die wir nicht mögen, aber trotzdem umsetzen wollen (z.B. Sport).
Dinge, die uns leicht fallen, gehen uns also schneller in Fleisch und Blut über.

Wie aber genau etabliert man eine neue Routine?

  • In kleinen Schritten! Niemals eine große Sache vornehmen – das funktioniert nicht und man scheitert. Scheitern ist ja aber nicht erwünscht.
    Etabliert kleine Ziele, auf die ihr hinarbeitet. Wenn ihr die geschafft habt, geht es weiter zum nächsten Schritt.
  • So doof es ist: es gehört Disziplin dazu. Ohne Disziplin kommt man nicht zu dem Punkt, zu dem man möchte.
  • Wiederholungen! Immer wieder wiederholen. Wiederholen. Wiederholen. Das mag das Gehirn.
  • Positiven Druck aufbauen. Erzählt eurer Familie und den Freunden von eurem Vorhaben.

Und nun geht’s los – auf zu neuen Routinen! Viel Erfolg!

Apropos Routinen..

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Claudia

Claudia

Gründerin & Chefredakteurin von FulltiME.
Vollzeitbeschäftigte Ehefrau und Mama einer Tochter.
"You are not too busy. It's just a matter of priorities".
Claudia möchte mit dem Magazin gerne zeigen, wie man Beruf, Familie und eigene Bedürfnisse unter einen Hut bekommt.

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