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Wieso Routinen so wichtig sind

Routinen sind gewohnte Handlungen, die uns den Alltag vereinfachen. Jeder sollte Routinen haben, die ihn durch den Tag begleiten, denn so können wir den Tag einfacher, effektiver und leichter bewältigen.

In Zeiten von Vereinbarkeit ist es besonders wichtig, dass wir uns mit für uns positiven Routinen umgeben.

Wieso Routinen so wichtig sind

  • Routinen strukturieren den Alltag.
    Etwas, dass alle berufstätige Eltern benötigen: Struktur, um durch den Alltag zu kommen. Wann ist was fällig? Was muss erledigt werden?
    Mit Struktur ist einem klar, wann was zu erledigen ist.
  • Routinen automatisieren das Handeln
    Routinen sind Handlungen, an die wir uns gewöhnt haben. Und das bedeutet, dass wir keine aktiven Prozesse mehr ablaufen lassen müssen, damit sie funktionieren. Daraus resultierend:
  • Routinen sparen Zeit
    Dinge, die wir automatisiert tun, können wir schneller und effizienter abarbeiten. Wir sparen also effektiv Zeit dadurch.

Das sind gute Argumente, um sich einmal mit Routinen auseinander zu setzen, oder?

Wie können wir aber Routinen etablieren?

Etwas schwierig macht es die Tatsache, dass wir schlechte Routinen sehr viel einfacher etablieren, als gute Routinen.

Für gute Routinen – wie zum Beispiel täglich Sport absolvieren, oder gesunde Ernährung – müssen wir uns bewusst entscheiden und sie bewusst etablieren und durchführen.
Es kostet Energie sie im Alltag zu halten, weil sie uns im ersten Moment unbequem erscheinen.

Immer wieder hört man, dass man nur Dinge 21 Tage am Stück tun muss und dann ist eine Routine entstanden.
Das mag für einige Menschen zutreffen – für andere aber nicht.
Es heißt einfach: Durchhalten. Früher oder später wird sich die Routine entwickeln.

Schlechte Routinen – morgens ein Croissant auf dem Weg zu Sbahn, die Pizza am Freitagabend – etablieren sich hingegen sehr viel schneller. Weil sie bequem sind und im “vorbeigehen” entstehen.
Auch hier sollte man sich bewusst gegen eine schlechte Routine entscheiden um sie aus dem Leben zu verbannen.

Ein kleiner Tipp um eine Routine zu starten

Um eine Routine zu starten, benötigt man einen Auslöser, auch Trigger genannt.
Das können viele Dinge sein; ein Geräusch, eine Handlung, ein Tag, ein Weg.. Alles was wir tun, kann eine Routine auslösen.

So bedeutet für einige das Klingeln des Weckers, dass sie joggen gehen – man denkt überhaupt nicht darüber nach, man tut es einfach, weil der Wecker geklingelt hat.

Wer nun eine Routine starten möchte, sollte sich überlegen, was dieser Auslöser sein kann.
Was könnte dich dazu anleiten nach einer bestimmten Aktion eine andere Aktion zu starten?

Routinen im Magazin

Im Magazin findet ihr bereits einige Routinen aufgelistet, die euch helfen euren Tag zu strukturieren.

Morgenroutine

Hier findest du einen Vorschlag für eine Morgenroutine. Die 10 besten Tipps für eine gute Morgenroutine.
Tipp 1: Die Morgenroutine startet am Abend vorher!

Meine Morgenroutine als Video

Du möchtest gerne sehen, wie meine Morgenroutine aussieht? Dann schau mir über die Schulter, ich habe alles auf Video festgehalten.

Abendroutine

Eine gute Morgenroutine fängt Abends an, nicht wahr? Deswegen bekommt ihr von mir an dieser Stelle meine Vorschläge für eine gute & solide Abendroutine.

Lernen deinen Morgen lieben

Du brauchst noch einen kleinen Tritt, damit die Morgenroutine funktioniert? Dann ist dieser Artikel für dich.

Wie man im Winter aus dem Bett kommt

Auch hier kann man eine Routine etablieren – denn auch in der dunklen Jahreszeit möchte man “gut” aus dem Bett kommen. 9 tolle Tipps erwarten dich.

Putzroutine

Ja, auch beim putzen kann man eine Routine entwickeln. Eine ziemlich coole sogar! Denn mit etwas Übung kann man es schaffen auch in 20 Min. das Heim ready für Besuch zu haben.

Nachmittagsroutine

Das Nachmittagstief überwinden? Auch hier kann man Routinen entwickeln, damit man nicht kurz vor Feierabend am liebsten den Kopf auf den Tisch legen möchte.

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About the author

Claudia

Claudia

Gründerin & Chefredakteurin von FulltiME.
Vollzeitbeschäftigte Ehefrau und Mama einer Tochter.
"You are not too busy. It's just a matter of priorities".
Claudia möchte mit dem Magazin gerne zeigen, wie man Beruf, Familie und eigene Bedürfnisse unter einen Hut bekommt.

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