Mindset Zeitmanagement

Meine 9 Tipps wie man im Herbst & Winter gut aus dem (kalten) Bett kommt.

Es ist Herbst!

Wenn man nun morgens vom Wecker geweckt wird, ist es morgens einfach noch stockfinster – und fürchterlich kalt.
Mir persönlich fällt es äußerst schwer bei diesen Witterungen aus dem Bett zu kommen.
Im Sommer habe ich keinerlei Probleme, denn wenn es warm ist und die Sonne scheint, bin ich voller Leben und Freude auf den Tag.

Im Herbst und Winter eher so.. nicht.

Da es aber einfach nichts hilft und man morgens aus dem Bett kommen muss, weil sich einfach gar nichts von alleine erledigt – schon gar nicht der Job und die Familienangelegenheiten – habe ich euch heute meine neun Tipps mitgebracht, die euch helfen auch bei herbstlichen & winterlichen Wetter voller Tatendrang aus dem Bett zu springen.

Meine 9 Tipps wie man im Herbst & Winter gut aus dem (kalten) Bett kommt.

  • Akzeptiert eure innere Uhr!
    Manchmal wird man kurz vor dem Wecker klingeln wach – aber man steht nicht auf, sondern schläft noch ein paar Minuten weiter.
    Wenn der Wecker dann klingelt, ist man meistens richtig gerädert.
    Deswegen ein wichtiger Appell: akzeptiert eure innere Uhr. Wenn ihr wach werdet, steht auf. Gerade im Winter ist das gold wert, weil neben all den grässlichen Faktoren wie dunkel, kalt & keine Lust nicht noch das schrecklich Wecker klingeln dazu kommt.
  • Nicht snoozen!
    Ich bin ein Dunkelheit-Snoozer. Wenn es morgens dunkle ist, snooze ich wie eine Verrückte und bis auf’s Letzte.
    Und das ist einfach blöd! Denn: wenn ich diese vermeintlichen Schläfchen einlege, weiß ich doch eigentlich ganz genau, dass ich hinten raus Stress habe. Das macht noch weniger Lust aufzustehen.
    Wer weiß, dass er aber diesen Stress “braucht”, der kann auch einfach den Wecker direkt so spät stellen, dass es dann eng wird.
    Lieber entspannt bis zur letzten Minute schlafen, als immer dazwischen wieder wach werden.
  • Früh genug aufstehen
    Klingt konträr zu dem Punkt vorher – ist es aber nicht.
    Findet einen Zeitpunkt, zu dem ihr genügend geschlafen habt, aber zu dem ihr auch noch genügend Zeit habt, um eure Morgenroutine abzuarbeiten.
    Da muss man ein bisschen probieren und flexibel sein, aber das ausprobieren lohnt sich. Denn der Körper gewöhnt sich daran und dann fällt das aufstehen auch irgendwann leichter.
  • Langsam aufstehen!
    Etwas, das ungemein hilft: langsam aufstehen. Macht ein kleines Licht an, trinkt einen Schluck Wasser und setzt euch aufrecht im Bett hin. Durchatmen. Darüber nachdenken, was der Tag Schönes zu bieten hat.
    Dann erst aufstehen.
    Bringt den Kreislauf in Schwung und vereinfacht das Aufstehen ungemein.
  • Abends kalt – morgens warm
    Wer sich denkt: aber es ist morgens viel zu kalt, um sich ins Bett zu setzen – der hat noch nie über eine Zeitschaltuhr nachgedacht.
    Solltet ihr tun. Und dann stellt ihr die Zeitschaltuhr an der Heizung so ein, dass euch morgens beim aufstehen nicht alles vor Kälte abfriert.
    Das ist fantastisch großartig, das kann ich versprechen.
    Einige Smarthomegeräte können da sicher auch schon mit dienen.
  • Sport ist …
    … morgens eine wirkliche Hilfe. Denn er bringt den Kreislauf in Schwung. Euch wird warm, ihr werdet wach und nebenbei tut ihr auch noch etwas für die Gesundheit.
    Im Anschluss empfehle ich eine erst warme und dann eiskalte (!) Dusche. Achtung: Immer erst warm duschen (sonst drohen Kreislaufprobleme, wenn man sofort eiskalt duscht) – und eiskalt ist auch eine Definition! Was für den einen eiskalt ist, ist für den anderen lauwarm. Tastet euch langsam heran. Dann kann man sich auch langsam steigern.
  • Worauf freut ihr euch morgens?
    Ich plaudere hier aus dem Nähkästchen: ich freue mich auf ein kaltes Getränk (ich finde warme Getränke grässlich!) und auf einen Podcast. Jeden Morgen. Das ist fast meditativ, wenn ich mich dabei schminke und ganz in Ruhe in den Tag starten kann.
    Aber worauf freut ihr euch? Was sind für euch die Gründe, um aus dem Bett zu kommen? Die kleinen Dinge, die sofort erreichbar sind?
    Vielleicht ein Kaffee auf dem Balkon, eingemümmelt in eine Decke? Eine Runde Yoga? Ein paar Seiten aus dem Buch?

Im Grunde doch alles .. einfach, oder?

Ja! Aufstehen ist gar nicht so schwer. Vor allem aber, wenn man immer zwei Dinge im Kopf behält:

  • Erarbeitet euch eine Morgenroutine.
    Erstens habt ihr dadurch Zeit gespart, weil ich mit euren Routinen Zeit spart (tatsächlich) und zweitens spult man sie unterbewusst einfach ab. Man muss nicht “wach” sein, um sie zu erledigen, es geht einfach so nebenbei.
    Einige Tipps für gute Routinen findet ihr hier.
  • Arbeitet an eurer Einstellung!
    Neudeutsch: Mindset!
    Denn am Ende ist es einfach eine Frage der Einstellung. Wenn ihr morgens schon mit dem Gefühl aufsteht, dass es super so ist und ihr freudig in den Tag starten könnt, weil euch nur tolle Dinge erwarten: was meint ihr, wie bombig ihr aus dem Bett steigt?
    Wie in vielen Dingen, ist hier auch die Einstellung alles. Arbeitet daran!

Bald beginnt auch noch die Winterzeit (Zeitumstellung)

Mit ein bisschen Übung kommt so selbst der größte Muffel selbst in der dunklen Jahreszeit gut aus dem Bett.
Und für alle, die so gar nicht wollen: in der Nacht vom 26. Oktober auf den 27. Oktober stellen wir die Zeit wieder auf MEZ (Mitteleuropäische Zeit) um und die Winterzeit beginnt. Die Uhren stellen wir von 3 auf 2 Uhr zurück und alle, die nicht zufällig ein kleines Kind zuhause haben, das sich nicht um die Zeitumstellung schert, gewinnen so eine Stunde extra Schlaf.

Für eine gewisse Zeit lang ist es dann morgens noch ein wenig heller und das Aufstehen ist nur mehr kalt und nicht mehr ganz so dunkel 😉 .


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Claudia

Claudia

Gründerin & Chefredakteurin von FulltiME.
Vollzeitbeschäftigte Ehefrau und Mama einer Tochter.
"You are not too busy. It's just a matter of priorities".
Claudia möchte mit dem Magazin gerne zeigen, wie man Beruf, Familie und eigene Bedürfnisse unter einen Hut bekommt.

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