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Mit nur 20 Minuten putzen jeden Besuch in einem ordentlichen Zuhause empfangen

Danke für eure Stimme ⭐️

Gerne möchte ich euch heute noch einmal bitten mir eure Stimme zu leihen – und damit allen berufstätigen Eltern zu helfen.
Ich bin mit dem Magazin nominiert für den Digital Woman Leader Award und brauche eure Stimme für den Audience Award.

Es bietet dem Magazin die unglaubliche Chance von einem großen Publikum gesehen zu werden und die Herausforderungen der Vereinbarkeit weiter einzufordern!

Mit nur 20 Minuten putzen jeden Besuch in einem ordentlichen Zuhause empfangen

Etwas, dass bei berufstätigen Eltern immer wieder hinten an steht – weil es eben viele viel wichtigere Dinge gibt! – ist das aufräumen.

Auch wenn man täglich aufräumt, so ist es ein bisschen wie bei Sisyphus, dem armen Kerl. Kaum ist man vorne fertig, hat irgendwer hinten schon wieder Unordnung gemacht. Kinder sind darin einfach spitze 😉

Große Freude bereitet immer wieder der Moment, wenn die Großeltern / Freunde / Familie anrufen und sagen: wir sind gerade in der Nähe und sind in 20 Minuten bei euch. Wir haben Kuchen dabei!

Yeah! #Not.

Weil: wer beseitigt jetzt das Chaos, damit es anständig aussieht?

Putzen auf der Fastlane

Anbei bekommt ihr nun also erprobte und für gut befundene Tipps – zusammengesucht schon vor einiger Zeit im Internet und zurechtgeschnitten auf die Bedürfnisse von berufstätigen Eltern mit Kind.

Ich selber verfahre (mit Kind etwas nachjustiert) nach dieser Art seit Jahren und kann sagen: Funktioniert. Einwandfrei.

Und weil Check-Listen immer gut und gern gesehen sind, habe ich euch natürlich ein Printable erstellt, dass ihr euch in meinem Download-Bereich herunterladen könnt.

Hier seht ihr eine Preview:

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Dort findet ihr alles noch einmal übersichtlich aufgeschrieben und könnt es zur Mithilfe aller Haushalts-Mitbenutzer einfach an den Kühlschrank pinnen.

Checkliste für schnelles Putzen

Für das Aufräumen legt man eine goldene Regel zu Grunde – die natürlich variabel ist; manche setzen 20 Minuten ein, andere 30 Minuten, der dritte 10 Minuten.

Die goldene Grundregel

Innerhalb von 20 Minuten muss es so aufräumbar sein, dass man Besuch empfangen kann.

Durch die zeitliche Bestimmung in der goldenen Regel erreicht ihr folgendes: ihr müsst euch nur eine gewisse Grundordnung aneignen, die es dann zu justieren gilt, wenn spontaner Besuch ansteht.

Man über-aufräumt aber auch nicht, wenn es nicht notwendig ist, sondern kann einfach einmal Fünfe gerade sein lassen. Die Grundordnung ist etwas, mit dem ihr euch wohl fühlt; die goldenen 20 Minuten sind das Tüpfelchen auf dem i.

Probiert es mal aus – funktioniert toll!

Nun aber dann zu den Hacks, die ich euch mit auf den Weg geben möchte, wenn ihr die X Minuten, die ihr euch gebt, mit aufräumen füllen wollt.

Die ultimative Aufräum-Checkliste

  • Vorbereitung ist alles. Immer.
    Auch beim Putzen! Stellt euch eure Gerätschaften zusammen, die ihr für eure 20 Minuten-Aufräum-Offensive benötigt.
    So könnt ihr einfach den Korb / Kasten nehmen, in dem alle eure Utensilien verräumt sind und loslegen.
    Durch hin-und-her-laufen verliert man unnötig Zeit. Wer alles zusammen hat, spart diese Zeit.
  • Entscheidet, welche Zimmer / auf welcher Etage ihr bei eurer Routine abarbeiten wollt. Einen Frühjahrsputz kann man in 20 Minuten nicht schaffen. Es geht darum einer Grundordnung den Feinschliff zu geben, mit dem man sich wohl fühlt, weil Besuch kommt, oder man Abends nicht schlafen kann, weil die Bude auf links steht.
  • Stellt euch einen Timer. 20 Minuten: UND LOS!
  • Seid fokussiert! Handy weg, nicht stören lassen. Kinder in den Garten, den Ehepartner dazu. Nicht zwei Dinge auf einmal bearbeiten. Jeden Schritt hintereinander. 20 Minuten konzentriert arbeiten.
  • Schnappt euch einen Korb für Spielzeug / Kleidung / Steh-Rums. Alles, was rumliegt und nicht dort ist, wo es hingehört: rein in den Korb.
    Sinnvoll ist es, die Sachen wenigstens etwas zu trennen und nicht die Kleidung und die Spielsachen in einem Korb zu verstauen. Hinterher wieder trennen, ist unnötige Zeitverschwendung. Dann lieber direkt in mehrere Körbe vorsortieren. Kaum mehr Zeitaufwand und eine große Zeitersparnis gegenüber der alles-in-einen-Topf-Variante.
  • Wenn alle Oberflächen frei sind: abwischen / Staub wischen!
    Fenster / Glas würde ich – wenn nicht unbedingt notwendig – auslassen.
    Immer von oben nach unten putzen – so könnt ihr locker auch noch einmal die Staubkrümel auf den Boden wischen und sie im nächsten Stepp einfach weg saugen. Man muss sich das Leben nur leicht machen!
  • Wenn der Boden frei ist: los mit dem Staubsauger! Eventuelle Sofas / Sitzgelegenheiten auch gleich mit absaugen, wenn er eh schon läuft.
  • Textilien ordnen!
    Achtet einmal darauf, wie viel es bringt, wenn die Textilien im Raum ordentlich sind.
    Egal, ob die Gardinen ordentlich hängen, die Kissen auf dem Sofa aufgeschüttelt sind oder die Betten gemacht – die Räume wirken direkt viel aufgeräumter.

Das geht schnell und einfach – oder? Und ihr werdet sehen: es klappt. Vielleicht braucht man anfänglich noch ein oder zwei Minuten länger als geplant, aber am Ende wird man richtig schnell darin.
Und vor allem: man kann diese Routine auch super jeden Abend fahren.

Bonus-Tipps für ein aufgeräumtes Zuhause

Der Besuch braucht ein paar Minuten länger als erwartet?

Dann empfehle ich euch noch die folgenden kleinen Hacks – die machen es noch ein bisschen aufgeräumter (und das, obwohl sie im Grunde nichts tun, aber wir müssen eben alle ein bisschen blenden, wenn es drauf ankommt 😉)

  • Raus mit den Duftkerzen! Was gut riecht, macht automatisch den Eindruck, dass es ordentlich und “gut” ist.
  • Hängt im Badezimmer frische Handtücher auf. Wie ich schon oben schrieb: ordentliche Textilen tun unglaublich viel für einen Raum!
  • Musik belebt den Raum und vermittelt ein gute Gefühl. Leise Fahrstuhlmusik? Klingt blöd, tut es aber. Ist ähnlich wie der Duft: es vermittelt ein aufgeräumtes Gefühl. Und das ist das, was reicht.
  • Frische Blumen im Garten? Oder ihr habt zufällig welche mit vom Markt gebracht? Bingo! Das wird den letzten Feinschliff geben.

Es ist so einfach, wie es sich liest.

Wirklich. Es ist so einfach, wie es sich anhört. Ein bisschen Disziplin gehört zum halten der Grundordnung dazu, aber ich sage mal: die haben wir alle drauf. Alle berufstätigen Eltern müssen ja einiges an Disziplin an den Tag legen, um alles unter einen Hut zu bekommen – da ist die Grundordnung sicher schon mit drin.

Und beim nächsten Besuch dann: keine Panik auf der Titanic und einfach loslegen. Ihr werdet sehen, dass es klappt.

Vergesst nicht, euch den Freebie auszudrucken, damit zur Not auch der Ehepartner mal ran kann. Und ihr mit dem Kaffee gemütlich draußen im Garten warten, bis der Besuch mit Kuchen anrückt 😉.


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About the author

Claudia

Claudia

Gründerin & Chefredakteurin von FulltiME.
Vollzeitbeschäftigte Ehefrau und Mama einer Tochter.
"You are not too busy. It's just a matter of priorities".
Claudia möchte mit dem Magazin gerne zeigen, wie man Beruf, Familie und eigene Bedürfnisse unter einen Hut bekommt.

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