Selbstmanagement Zeitmanagement

Time Blocking

Heute möchte ich euch meine liebste Methode des Zeit- & Selbstmanagements vorstellen: Time Blocking.

Dazu möchte ich euch kurz meine Situation erläutern: Ich bin Vollzeit beschäftigt (40 Stunden), habe einen Mann und eine Tochter, ein Haus mit Garten, Freunde und dieses Sidebusiness, das FulltiME Magazin.

Time Blocking

Ich bin mir sicher, dass sich hier einige von euch wiedererkennen werden und wissen, wie knapp meine Zeit ist.

Nun möchte ich mit diesem Magazin gerne dazu beitragen, dass Eltern ihre Zeit und sich selbst besser managen und so mehr vom Leben und den schönen Dingen haben, die wir gerne links liegen lassen, weil so viele andere Dinge um uns herum zu tun sind.

Meine – wie bereits erwähnt – liebste Methode, um sich Zeit zu verschaffen, ist meine verfügbare Zeit in Blöcke zu teilen.

Dein Freebie

Ich freue mich, dass ich dir heute – passend zu diesem Artikel – auch einen Freebie anbieten kann, der dir weiterhelfen wird:
Bei Anmeldung zum FulltiME Newsletter – hier bekommst du 14 tägig Mails zum Thema Zeit- & Selbstmanagement für berufstätige Eltern zugesendet – schenke ich dir einen Übersichtsplan, in dem du zum Time-Blocking erlernen kannst, oder den du für dein Daily Business nehmen kannst -, eine To Do Liste, die mit dem Übersichtsplan korrespondiert und dazu bekommst du zwei App Empfehlungen (für iOS, Android & als Web Applikation!) für Time Blocking über das Handy – für alle digtalen Freunde unter euch.

Melde dich einfach über das unten stehende Formular an und du bekommst deinen Freebie postwendend zugeschickt.


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Die Theorie

Time Blocking setzt sich recht einfach zusammen: man bestimmt am Tag einen gewissen Zeitraum – bspw. 2 Stunden – in denen man sich ausschließlich einem Thema widmet. Es werden keine Dinge rechts oder links davon erledigt, sondern nur das Thema für das dieser Zeitblock geschaffen wurde.

Gerade für Selbstständige, die ihre Tage im voraus planen müssen / sollten, bietet sich diese Möglichkeit sehr gut an.
So legen sich einige Größen im Onlinebusiness (zum Beispiel Amy Porterfield oder Caroline Preuss) einen ganzen Tag zurecht, in dem sie nichts anderes tun, als Podcasts einzusprechen.
Oder Blogartikel zu schreiben.

Hier zieht man einen klaren Nutzen daraus kein Multitasking zu betreiben und sich immer wieder neu in ein anderes Thema einzudenken; einmal konzentriert an die Sache und dann einfach abarbeiten.

Weiterer Vorteil: Man muss das entsprechende To Do auch mehrere Tage / Wochen nicht mehr bearbeiten – weil man seine Arbeit bereits erledigt hat.

Das “How to”

Time Blocking – egal in welchem zeitlichen Rahmen – ist einfach und schnell umzusetzen, wenn man die folgenden Dinge beachtet:

Schaffe dir Klarheit über deine To Dos.

Du weißt, was du auf der Uhr hast? Perfekt.
Besser wäre es, wenn du eine To Do List schreibst und dir so einen wirklichen Überblick darüber verschaffst, was ansteht.

Priorisiere.

Priorisiere deine To Dos. Es gibt einige Dinge, die sind wichtig, andere Dinge sind wichtiger.
Schaffe dir hier einen Überblick darüber, was wann erledigt werden muss.

Sei ehrlich.

Es ist einfach zu sagen: Rasen mähen: 10 Minuten, Küche putzen: 20 Minuten, Artikel schreiben 30 Minuten.
Klasse, was man alles in einer Stunde unterbringen kann, oder?
Jedenfalls theoretisch.

Hier muss man schonungslos ehrlich sein, sonst funktioniert Time Blocking nicht.
Eine einfache Regel ist: lerne mit der Zeit. Du wirst im Laufe der Zeit immer besser wissen, wie lange manche Dinge wirklich dauern und wie konsequent du am Tag deine Zeitblöcke einhalten kannst.
Es bietet sich an am Anfang mehr Zeit als notwendig einzuplanen.

Denn nichts ist schöner am Ende des Tages zu sagen: schau, was ich alle geschafft habe. Und nichts ist grässlicher als zu merken: ich schaffe nicht, was ich mir vorgenommen habe.

Nicht vergessen!

Typischer Anfängerfehler: Die komplette Tageszeit mit Blöcken zu befüllen.
Das klappt nicht!
Bedenkt, dass ihr auch essen müsst, eine Pause braucht und vielleicht auch einkaufen müsst. Oder auf Toilette geht.
Plant diese Art von Pausen großzügig ein.

So schaffe ich Blöcke – in der Praxis

Die mir zu Verfügung stehende Zeit ist extrem limitiert, weil ich neben der Arbeit, die einen Großteil meiner Zeit beansprucht, gerne meine Freizeit mit meiner Tochter verbringe.
Um also Haus, Garten & das Magazin unter einen Hut zu bekommen, überlege ich mir genau, was ich wann tun will – und schaffe mir einen Zeitrahmen, in dem ich agiere.

Ein Beispiel: in der Regel nutze ich die Zeit Freitagabends – weil ich da etwas länger aufbleibe, als unter der Woche – zum Schreiben von neuen Blogposts. Der Zeitrahmen variiert auf Grund verschiedener Einflüsse natürlich, aber 120 Minuten sind in der Regel auf jeden Fall möglich.

In diesen 120 Minuten schreibe ich dann nur und ausnahmslos meine Artikel.
Ich lade keine Bilder runter, mache keine Pinterestpins und versuche das Handy beiseite liegen zu lassen. Multitasking ist nicht erwünscht.

Am Wochenende, wenn mein Mann und meine Tochter beim Turnen sind, nutze ich die 2,5 Stunden freie Zeit erst für ein bisschen Haushalt und dann für 1 Stunde Arbeit am Magazin.
Auch hier plane ich ganz konkret am Abend vorher, was ich am Samstag im Block bearbeite (auf Grund des eher knappen Zeitfensters von einer Stunde erstelle ich hier meist im Akkord Pinterest Pins oder erstelle Bilder und Texte für mein Instagram).

Time Blocking als berufstätige Eltern – eine Sache der Übung

Ihr werdet es sicherlich schon rausgelesen haben: Am Ende ist Time Blocking nur eine Sache der Übung.
Es bleibt zu lernen, für welchen Dinge man wie viel Zeit benötigt und muss wissen, wann man sie am besten einsetzt.

About the author

Claudia

Claudia

Gründerin & Chefredakteurin von FulltiME.
Vollzeitbeschäftigte Ehefrau und Mama einer Tochter.
"You are not too busy. It's just a matter of priorities".
Claudia möchte mit dem Magazin gerne zeigen, wie man Beruf, Familie und eigene Bedürfnisse unter einen Hut bekommt.

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