Mindset

Die zehn besten Tipps für eine gute Morgenroutine

Einige Menschen sind Morgenmenschen, andere Menschen sind Abendmenschen.

Während einige Frühaufsteher morgens ohne Probleme aus dem Bett springen, haben viele andere Leute – allen voran berufstätige Eltern, die stressige Tage hinter sich haben – morgens häufig ein Problem aus dem Bett zu kommen.

Folgend findet ihr nun einige Tipps, wie ihr schnell & einfach morgens in den Tag starten könnt.

Die zehn besten Tipps für eine gute Morgenroutine

1 – Der Morgen beginnt am Abend vorher

Für einen entspannten Start in den Tag ist es wichtig bereits am Abend vorher alle Dinge zu erledigen, die getan werden müssen.
Frühstück vorbereiten, Sachen rauslegen, Tasche packen – alles was man am Abend vorher tun kann, sollte getan werden, damit es den Stress am nächsten Morgen minimiert.

2 – Snoozen ist verboten!

Snooze ist sehr verlockend – noch einmal 10 Minuten schlafen…! Aber: Snooze ist schlecht. Schlecht für den Morgen, schlecht für das wach werden und das in den Tag starten.
Deswegen, so schwer es auch fällt: wenn der Wecker klingelt, gilt es aufzustehen!

💡Tipp: Ich nutze eine Smartwatch zum wecken, weil mich das vibrieren am Arm sanfter weckt, als ein quäkiger, schriller Klingelton. Probiert es mal aus!

3 – Früher aufstehen als nötig

Morgens früher aufstehen als notwendig ist zwar anfänglich etwas schwierig, aber es lohnt sich den kleinen Kampf aufzunehmen. Man gewöhnt sich auch recht schnell an die frühere Aufstehzeit und erkennt schnell den Nutzen.

4 – Handy ausgeschaltet lassen

Auch wenn der erste Griff morgens direkt zum Handy geht, ist es empfehlenswert dieses erst einmal liegen zu lassen.
Mails checken, Terminkalender anschauen und Social Media aufrufen löst sonst direkt nach dem Aufstehen (geringfügigen) Stress aus, den wir uns noch vom Hals halten wollen.

5 – Keine Pflichtaufgaben am frühen Morgen

In der Zeit zwischen aufstehen und zur Arbeit starten gilt: Keine Pflichtaufgaben am frühen Morgen. Der Morgen soll positiv starten und Stress soll vermieden werden.
Pflichtaufgaben bewirken das Gegenteil.

6 – Musik macht Freude!

Nach dem Aufstehen ein bisschen Musik einschalten, Radio, die MP3 Liste, die man am liebsten hört.. Etwas, das gute Laune bereitet.

7 – Sport kurbelt den Kreislauf an

Auch wenn es schwer fällt: ein bisschen Sport am Morgen tut gut. Ein wenig Yoga, oder ein kurzes Youtube-Video.
Im Sommer bietet sich gar an am eine kurze Runde zu joggen – oder aber einen kurzen Spaziergang in strammen Schritt zum Bäcker für die frischen Brötchen.

8 – Frühstück

Nach dem Spaziergang bietet sich dann direkt an die gekauften Brötchen zu frühstücken.
Was auch immer einem Morgens zusagt: ein bisschen Obst, ein Jogurt, eine Semmel und dazu ein Kaffee oder ein Glas Wasser.
Frühstück ist gut für den Start in den Tag, damit der Körper in Wallungen kommt.

9 – Zeit für sich einplanen – nicht hetzen

Es ist sinnvoll einen guten Zeitpuffer für den Morgen einzuplanen. So bleibt möglicherweise noch ein bisschen Zeit für ein paar Seiten in dem neuen Buch oder in der Lieblingszeitschrift.
Es gibt wenige Dinge, die so wertvoll sind, wie ein kleiner Moment der Ruhe und dem Gedanken schwungvoll in den Tag zu gehen.

10 – Sich mental auf negative Dinge vorbereiten

Es steht etwas am Tag an, dass euch eigentlich direkt schlechte Laune nach dem Aufstehen bringt? Bereitet euch mental darauf vor.
Nutzt die freie Zeit am Morgen um euch mental auf diese negativen Dinge einzustellen.
Es ist wie mit vielen Dingen: wenn man sich vorbereitet, ist es am Ende manchmal nur halb so schlimm.

Fazit

Es ist einfach positiv, gut gelaunt und voller Motivation in den Tag zu starten. Man braucht nur ein bisschen Disziplin, um morgens mehr vom Tag zu schaffen.

Wer denkt, dass es zu schwierig ist alle Dinge auf einmal anzugehen, der versucht sich einfach einmal an ein paar Dingen – und sobald die neue Morgenroutine funktioniert, einfach einen weiteren Punkt hinzufügen.

In diesem Sinne: Guten Morgen!

About the author

Claudia

Claudia

Gründerin & Chefredakteurin von FulltiME.
Vollzeitbeschäftigte Ehefrau und Mama einer Tochter.
"You are not too busy. It's just a matter of priorities".
Claudia möchte mit dem Magazin gerne zeigen, wie man Beruf, Familie und eigene Bedürfnisse unter einen Hut bekommt.

2 Comments

Click here to post a comment

Newsletter


Abonniere den Podcast!

Hier findest du uns!

Don't be shy!
Wir freuen uns mit dir in Kontakt zu treten!

FulltiME Community

Meine Empfehlung

Ein toller Kurs, der mir hilft, Instagram zu verstehen & optimal für das FulltiME Magazin zu nutzen. Ich bin begeistert 💙